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Vertretungsprofessor für Theorie und Empirie der Sozialpädagogik

Dr. Holger Schmidt

Weitere Informationen

seit SoSe 2020
Technische Universität Dortmund, Institut für Sozialpädagogik, Erwachsenenbildung und Pädagogik der frühen Kindheit (ISEP); Vertretung der Professur für Theorie und Empirie der Sozialpädagogik

seit 2018
Technische Universität Dortmund, Institut für Sozialpädagogik, Erwachsenenbildung und Pädagogik der frühen Kindheit (ISEP); Akademischer Rat auf Zeit

April 2018
Abschluss des Promotionsverfahrens an der Universität Kassel (Soziologie, Fachbereich Humanwissenschaften)

2016 - 2018
Technische Universität Dortmund, Institut für Sozialpädagogik, Erwachsenenbildung und Pädagogik der frühen Kindheit (ISEP); Wissenschaftlicher Mitarbeiter

2010 - 2016
Universität zu Köln, Institut für Kriminologie: Wissenschaftlicher Mitarbeiter in zwei DFG-Projekten zu Gewalt und Suizid unter weiblichen und männlichen Jugendstrafgefangenen

2008 - 2017
Institut für Weiterbildung e.V., Hamburg: E-Learning-Support des weiterbildenden Masterstudiengangs Kriminologie

2007 - 2009
Studium an der Universität Hamburg (M.A. Internationale Kriminologie)

2003 - 2007
Studium an der Ruhr-Universität Bochum (B.A. Sozialpsychologie und ‑Anthropologie; Komparatistik)

  • International Journal of Law, Crime and Justice
  • Journal of Drug Issues
  • Tijdschrift over Cultuur & Criminaliteit
  • Kriminologisches Journal
  • Soziale Probleme
  • Kriminologie – Das Online-Journal
  • GERN Doctoral Summer School
  • Masterstudiengang Kriminologie der Ruhr-Universität Bochum
Monographien und Herausgeberschaften
Zeitschriftenausgaben
  • Althoff, M., Dollinger, B., & Schmidt, H. (Hrsg.) (2020). Themenheft „Narrationen in der kriminologischen Forschung“. Kriminologisches Journal 52(4).
  • Schmidt, H. (Hrsg.) (2016). Themenheft „Strafvollzug und Kritik“. Kriminologisches Journal 48(3).
Beiträge in Zeitschriften und Herausgeberbänden (*peer reviewed)
Miszellen

2020

  • Wenn Reflexivität die Antwort ist, was war die Frage? Überlegungen zum (erkannten) Gebrauchswert von Reflexivität in  kriminologischer Forschung; Vortrag auf der Tagung „Quo vadis Qualitative Kriminologie?“, Kriminologisches Forschungsinstitut Niedersachsen, Hannover (digital).

2019

  • Gewalt- und Unrechtserfahrungen im deutschen (Jugend-)Strafvollzugssystem; geladener Vortrag auf der Tagung „Gefängnisse in Russland, der Ukraine, Frankreich und Deutschland: Gewalt hinterfragen“ im Rahmen des Europäischen Tags des Anwalts, Humboldt Universität zu Berlin.
     
  • Von lebensbestimmenden Konflikten und konfliktbestimmenden Leben. Ungerechtigkeitserfahrungen von Inhaftierten des Jugendstrafvollzugs in biographischer Perspektive; geladener Vortrag auf dem 4. Jugendgerichtstag Nordrhein-Westfalen, Münster.

2018

  • Ungerechtigkeitserfahrungen im (Jugend-)Strafvollzug – Schlussfolgerungen für die Soziale Arbeit (?), geladener Vortrag im Rahmen des Master-Fachtages „Strafrechtsnahe Soziale Arbeit: Kritische Gerechtigkeitsprofession oder doch nur Kontext des Zwangs?“, Fachhochschule Dortmund
     
  • Kriminalität(sforschung) als einwandsimmunes Unternehmen? Spotlights kritisch-kriminologischer Thematisierungsmöglichkeiten, Gastvortrag im Rahmen des Seminars „Arbeitsfelder der Sozialen Arbeit“, Jan Nicolas, Technische Universität Dortmund

2017

  • Über (verstellte) Möglichkeiten und die Ungleichwertigkeit sozialmoralischer Empörung. Protesterzählungen junger Strafgefangener, Forschungskolloqiuum des Instituts für Sozialpädagogik, Erwachsenenbildung und Pädagogik der frühen Kindheit, Dortmund
     
  • Prison research and the low hanging fruit of identity, 
Roundtable discussion at the fifth workshop of the European Society of Criminology Working Group on Prison Life and the Effects of Imprisonment, Köln

2016

  • Zwischen Ungerechtigkeit und Normalität. Beziehungskonstellationen zwischen Inhaftierten und Anstaltspersonal aus der Sicht Jugendstrafgefangener, 38. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Soziologie, Bamberg.
     
  • Gewalt und Suizid im Jugendstrafvollzug, 
Gastvortrag im Rahmen des Seminars „Arme, Sünder, Kranke und Verbrecher. Einführung in Perspektiven abweichenden Verhaltens“, Christine Burmeister, Technische Universität Dortmund
     
  • Stories of Imprisonment: What do they tell us? Perspectives from narrative criminology, Oral Presentation at the 16th European Congress of Criminology, Münster.
     
  • Justice in context. A Biographical Perspective on Fairness Issues in Prison, Oral Presentation at the 16th European Congress of Criminology, Münster.
     
  • Sexuelle Viktimisierung im Jugendstrafvollzug – Erkenntnisse des Kölner Forschungsprojekts, 27.04.2016, DVJJ Landesgruppe Nordrhein, Köln (mit V./ Fehrmann, S.).

2015

  • Junge Menschen in Haft – Erkenntnisse zum (gewaltförmigen) Umgang mit intraprisonären Belastungen, Vortrag auf der 14. Fachtagung der Kriminologischen Gesellschaft, Köln (mit Boxberg, V./ Fehrmann, S.).
     
  • Narratives of Gender and Conflict – Qualitative Findings on Interpersonal Violence in Juvenile Prisons, Oral Presentation at the 15th European Congress of Criminology, Porto.
     
  • Violent boys, troublesome girls? Disentangling constructions of violence and gender in narrations from juvenile prisoners, Vortrag auf der International Cultural Criminology Conference, Amsterdam, Niederlande.

2014

  • It’s all about procedures, isn’t it? A complementary perspective on perceptions of (in-)justice in prisons, Oral Presentation at the 14th European Congress of Criminology, Prague.
     
  • Gewalt im Jugendstrafvollzug – Erkenntnisse und Präventionsmöglichkeiten, 25.06.2014, Justizvollzugsausbildungsstätte Thüringen im Bildungszentrum Gotha (mit Boxberg, V.)
     
  • Violence among juvenile prisoners, 01.04.2014, Council on Penological Cooperation (PCTB), Council of Europe, Strasbourg (mit Neubacher, F./Boxberg, V.)

2013

  • "He just thought he could piss me off" - Young prisoners' careers of violence before and during imprisonment, Oral Presentation at the 13th European Congress of Criminology, Budapest.

2012

  • Changing Strains, Changing Perspectives? Narratives of Juveniles about Strains and Violence before and in Prison, Oral Presentation at the 12th European Congress of Criminology, Bilbao.

2011

  • Gewalt und Suizid im Jugendstrafvollzug, Vortrag auf der 12. Wissenschaftlichen Fachtagung der Kriminologischen Gesellschaft, Heidelberg (mit Neubacher, F./Oelsner, J.).
     
  • “At first you beat’em up normally” – explaining and understanding interpersonal violence in prison, Oral Presentation at the 11th European Congress of Criminology, Vilnius (mit Oelsner, J.).

2010

  • Gewalt verstehen – über die Herausforderung(en) qualitativer Forschung im Strafvollzug, Vortrag auf dem X. Workshop Aggression, Bonn.
     
  • The Development of Violence and Suicide within Youth Correctional Facilities, Oral Presentation at the 10th European Congress of Criminology, Liège (mit Oelsner, J./Boxberg, V.).

Mensapläne

Anfahrt & Lageplan

Der Campus der Technischen Universität Dortmund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dortmund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dortmund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Campus Süd, die Abfahrt Dortmund-Dorstfeld auf der A40 zum Campus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Universität ausgeschildert.

Direkt auf dem Campus Nord befindet sich die S-Bahn-Station „Dortmund Universität“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 15- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dortmund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duisburg. Außerdem ist die Universität mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, außerdem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.
 

Zu den Wahrzeichen der TU Dortmund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dortmund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Campus Süd und Dortmund Universität S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Campus Nord und Campus Süd. Diese Strecke legt sie in zwei Minuten zurück.

Vom Flughafen Dortmund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dortmunder Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Universität. Ein größeres Angebot an internationalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Kilometer entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Universität zu erreichen ist.